Bad Honnef, Private Bibel-Akademie, Büchlein der Offenbarung
Bad Honnef, Private Bibel-Akademie, Büchlein der Offenbarung
Private Bibel-Akademie in Bad Honnef vom Seinsche-Hof
Private Bibel-Akademie in Bad Honnef vom Seinsche-Hof

         Private Bibel-Akademie in Bad Honnef "vom Seinsche-Hof"

Ab 16.12.2025 nicht mehr Wächter des Hauses Israel

Herzlich Willkommen 

Inh. Rudolf (Rudi) Seinsche 

Lehrtätigkeit Basics

Online und auf Wunsch auch vor Ort

u.a. ein begleitender Lehrgang: Wie lese ich die Bibel in der Weise der Armut im Geist?

Und er tat seinen Mund auf, lehrte sie und sprach:  

Selig sind,

die da geistlich arm sind;

denn das Himmelreich ist ihr.

Wie lese ich die Bibel in der Weise der Armut im Geiste - Preisliste
-
Im späten Mittelalter ging diese Leseart leider verloren.
Selbst Luther hatte diese Art des Lesens empfohlen!
Die Wüstenväter, die Mönche, die Mystiker, sie alle kannten dies noch.
-
Wie lese ich die Bibel in der Weise der [...]
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Meine Lehrtätigkeit Herzensgebet

und ab dem 16.12.2025 auch meine Wächtertätigkeit sind beendet,

denn nun sucht sich Gott seine Anbeter selbst aus!

 

Darum werde ich wieder zu den Wurzeln zurückkehren. PC, Notebook, Windows und Office, Tablet, Android, Smartphone. Sie wollen darin sich verbessern? z.B. Online-Überweisung, Briefe schreiben, Daten in ihrem Home-Netzwerk sichern oder übertragen, auch auf ihrem Smartphone ein Antivirenprogramm installieren. Oder Sie brauchen Fachwissen für ihren Beruf? Wie wäre eine Einführung in Hard- und Software? Oder ein Einblick in den Play Store von Google, ein Einblick in eine Cloud oder eine NAS oder eine Notstromversorgung?

 

Und warum kein Herzensgebet mehr lehren? Jesus selbst hat diese Frage schon damals beantwortet: "Ihr wollt ja gar nicht zu mir kommen, damit ich euch das Leben gebe!"

 

Und außerdem: Diese Frage wird sich Ihnen selbst beantworten, wenn Sie eines Tages auf einmal erkennen müssen, dass es den Herrn in Ihrem Leben nicht mehr gibt.

 

Denn ein Jeder macht sich lieber auf, eine Weltkirche zu werden.

 

"Aber werde ich überhaupt noch Glauben finden, wenn ich wiederkomme?"

 

Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, dass die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten.

Johannes 4.23

 

Aber wir selbst wollen eine solche Anbetung jedoch auf keinen Fall:

 

Aber sie sprachen: Daraus wird nichts; wir wollen weiter nach unseren Gedanken wandeln und ein jeglicher tun nach eigenem Gutdünken seines bösen Herzens.

Jeremia 18.12

 

Das Weib spricht zu ihm: HERR, ich sehe, dass du ein Prophet bist.

 

Unsere Väter haben auf diesem Berge angebetet, und ihr sagt, zu Jerusalem sei die Stätte, da man anbeten solle. Jesus spricht zu ihr: Weib, glaube mir, es kommt die Zeit, dass ihr weder auf diesem Berge noch zu Jerusalem werdet den Vater anbeten. Ihr wisset nicht, was ihr anbetet; wir wissen aber, was wir anbeten, denn das Heil kommt von den Juden. Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt, dass die wahrhaftigen Anbeter werden den Vater anbeten im Geist und in der Wahrheit; denn der Vater will haben, die ihn also anbeten. Gott ist Geist, und die ihn anbeten, die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten.

 

Indes aber ermahnten ihn die Jünger und sprachen: Rabbi, iss. Er aber sprach zu ihnen: Ich habe eine Speise zu essen, von der ihr nicht wisset. Da sprachen die Jünger untereinander: Hat ihm jemand zu essen gebracht? Jesus spricht zu ihnen: Meine Speise ist die, dass ich tue den Willen des, der mich gesandt hat, und vollende sein Werk.

 

Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert.

Matthäus 22.8

 

Das große Abendmahl

 

Da aber solches hörte einer, der mit zu Tische saß, sprach er zu ihm: Selig ist, der das Brot isst im Reiche Gottes. Er aber sprach zu ihm: Es war ein Mensch, der machte ein großes Abendmahl und lud viele dazu. Und sandte seinen Knecht aus zur Stunde des Abendmahls, zu sagen den Geladenen: Kommt, denn es ist alles bereit! Und sie fingen an, alle nacheinander, sich zu entschuldigen. Der erste sprach zu ihm: Ich habe einen Acker gekauft und muss hinausgehen und ihn besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der andere sprach: Ich habe fünf Joch Ochsen gekauft, und ich gehe jetzt hin, sie zu besehen; ich bitte dich, entschuldige mich. Und der dritte sprach: Ich habe ein Weib genommen, darum kann ich nicht kommen. Und der Knecht kam und sagte das seinem Herrn wieder.

 

Da ward der Hausherr zornig und sprach zu seinem Knecht:

Gehe aus schnell auf die Straßen und Gassen der Stadt und führe

die Armen

(die Armen im Geiste, also die Anbeter im Geist und in der Wahrheit)

 

und Krüppel und Lahmen und Blinden herein.

(also alle, die eine lebenslange Krankheit haben; 

dazu gehört auch Krebs, 

und vor allen Dingen gehören jene dazu,

die nicht von der Welt sind:

also z.B. die Autisten

m.a.W. die Hochsensiblen,

denn auch Jesus war nicht von der Welt!)

 

Und der Knecht sprach: Herr, es ist geschehen, was du befohlen hast; es ist aber noch Raum da. Und der Herr sprach zu dem Knecht: Gehe aus auf die Landstraßen und an die Zäune und nötige sie hereinzukommen, auf das mein Haus voll werde.

 

Ich sage euch aber, dass der Männer keiner, die geladen waren mein Abendmahl schmecken wird.

 

Alle haben den Gräuel der Verwüstung im Jahre 2018 und das Ende des täglichen Opfers im Jahre 2021 übersehen!

 

Alle haben den Anfang des Gerichtes am eigenen Hause noch nicht einmal erkannt und wollen es nun ins Jahre 2025 verlegen!

 

Niemand ist in der Lage, die Zeichen der Zeit zu verstehen, obwohl doch die Zeitangaben in der Bibel unzweideutig sind!

 

Das Gericht, das nun beginnt, ist das Gericht an allen Städten dieser Welt (Synonym Kapernaum) und dieses Gericht beginnt im Jahre 2025!

 

Auch das (geistige) Haus Israel hat eine letztmalige 40-tägige Frist zur Busse erhalten und diese leichtfertig vertan. Denn auch diese Frist ist mittlerweile vorbei.

 

Niemand macht sich die Mühe, die Offenbarung einmal in der Weise der geistigen Armut zu lesen!

 

Aber alle machen mit bei den Auslegungen und Vermutungen in Sachen Weissagung und übersehen dabei, dass Auslegungen immer von Menschen kommen!

 

Genau so ist es doch auch damals schon gewesen, als Jesus kam!

 

Jedoch es gibt nun noch einmal eine Einladung, eine allerletzte und damit auch eine unwiderruflich letzte Einladung.

 

Und dazu heißt es nicht mehr: "Wir gehen unseren Weg und Gott begleitet uns", sondern von nun an gilt " Gott selbst geht voran und wer ihn nicht auf seinem Weg begleiten will, der wird zurückbleiben müssen!"

 

Ach ja: Die neue Einladung beinhaltet eine Besonderheit:

 

Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert. Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet. Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll. Da ging der König hinein, die Gäste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitliches Kleid an; und er sprach zu ihm: Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitliches Kleid an? Er aber verstummte.

 

Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die Finsternis hinaus! da wird sein Heulen und Zähneklappern.

 

Denn viele sind zwar berufen, aber nur wenige sind auserwählt.

 

Falls Sie dieses Wort nicht kennen: Original ein Wort von Jesus!

 

MfG Rudolf Seinsche

 

P.S. Sie werden sich bestimmt fragen, warum denn wohl nun auch meine Wächtertätigkeit beendet ist? Die 40 Tage Busse für das (geistige) Haus Israel ist beendet. Und damit nimmt das 3. und letzte Wehe noch im Jahre 2025 und damit das "Gericht" Fahrt auf. Denken Sie an die Zunahme von Krieg, die neu beginnenden Epidemien, das Zunehmen von Mord und Verbrechen und die Radikalisierung jener, die nicht loslassen können, erkennbare Züge an. Macht, Reichtum, Rücksichtslosigkeit, Hass, keine Glaubensgrundlage mehr, keine Hoffnung auf ein ewiges Leben mehr und damit auch keine Gnade für andere mehr. Und dadurch auch keinerlei Gnade für einen selbst mehr. 

 

Was ist denn überhaupt passiert? 

 

  • Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist.

  • Matthäus 13.19

 

Und indem er säte, fiel etliches an den Weg; da kamen die Vögel und fraßen's auf.

 

Darum rede ich zu ihnen durch Gleichnisse. Denn mit sehenden Augen sehen sie nicht, und mit hörenden Ohren hören sie nicht; denn sie verstehen es nicht. Und über ihnen wird die Weissagung Jesaja's erfüllt, die da sagt: "Mit den Ohren werdet ihr hören, und werdet es nicht verstehen; und mit sehenden Augen werdet ihr sehen, und werdet es nicht verstehen. Denn dieses Volkes Herz ist verstockt, und ihre Ohren hören übel, und ihre Augen schlummern, auf dass sie nicht dermaleinst mit den Augen sehen und mit den Ohren hören und mit dem Herzen verstehen und sich bekehren, dass ich ihnen hülfe." 

 

So hört nun ihr dieses Gleichnis von dem Säemann: Wenn jemand das Wort von dem Reich hört und nicht versteht, so kommt der Arge und reißt hinweg, was da gesät ist in sein Herz; und das ist der, bei welchem an dem Wege gesät ist. 

 

Sie werden sich kaum noch erinnern, aber so vieles habe ich Ihnen von diesem Himmelreich erzählt, darüber geschrieben und sogar mit Ihnen das Herzensgebet beten wollen, welches ja der Weg hinauf auf den Berg der Verklärung ist. Sie jedoch hatten bereits nach kurzer Zeit so gut wie alles vergessen oder aber hatten sogar niemals gewollt oder nach alle diesen Jahren sogar das Herzensgebet mittlerweile vergessen.

 

Da sprach er zu seinen Knechten: Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert. Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet.

 

Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet. Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll. Da ging der König hinein, die Gäste zu besehen, und sah allda einen Menschen, der hatte kein hochzeitlich Kleid an.

 

Doch diesmal ist alles anders:

 

Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Ich bin die Tür zu den Schafen. Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Mörder; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.

 

Dieser Türhüter kennt alle seine Worte, ganz im Gegensatz zu Ihnen. Wer nicht seine Worte kennt und damit auch nicht Busse tun will, wer nur seiner eigenen Vorstellung folgt und bereits während des Zuhörens mit den Gedanken bei anderen Problemen weilt, der wird den Weg ins Himmelreich weder finden, noch gehen und damit auch nicht verstehen.

 

 

  • lernen immerdar, und können nimmer zur Erkenntnis der Wahrheit kommen.

  • 2. Timotheus 3.7


Darum werde ich mich nun nur noch meiner letztmaligen Aufgabe widmen. Das ist einerseits die zu Anfang genannten Lehrgänge und andererseits nur noch das Lehren der Worte Jesu in der Weise der Armut im Geiste. 

Denn genau diese Zeit ist nun gekommen: Die Anbetung im Geist und in der Wahrheit.

Und auch Ihr Kirchen habt die Zeit verschlafen und müsst nun ebenfalls ganz neu lernen. 

Darum solltet auch Ihr euch einmal bei mir melden!

Denn das Gericht an euch hat im Jahre 2021 bereits begonnen und wird nun Fahrt aufnehmen, damit auch Ihr dies nicht mehr leugnen könnt!

Bestimmungen über das Erbland des Fürsten

So spricht der Herr, HERR: Wenn der Fürst seiner Söhne einem ein Geschenk gibt von seinem Erbe, dasselbe soll seinen Söhnen bleiben, und sie sollen es erblich besitzen.

 

Wo er aber seiner Knechte einem von seinem Erbteil etwas schenkt, das sollen sie besitzen bis aufs Freijahr und soll alsdann dem Fürsten wieder anheim fallen; denn sein Teil soll allein auf seine Söhne erben.

 

Es soll auch der Fürst dem Volk nichts nehmen von seinem Erbteil noch sie aus ihren Gütern stoßen, sondern soll sein eigenes Gut auf seine Kinder vererben, auf dass meines Volks nicht jemand von seinem Eigentum zerstreut werde.

 

Mit dem Ende des täglichen Opfers wurden von den Knechten auch deren Geschenke zurückgefordert. Da aber diese sich dem 7. Jahr verweigerten, wird nun das ewige Opfer, bereits angekündigt im Büchlein mit der Geschichte vom Wasserkreislauf und dem Blut Christi sich erfüllen.

 

© Rudolf (Rudi) Seinsche

Starkregen, Gewitter, Überschwemmung,      ein großes Erdbeben, Hochwasser

Der frühere Türhüter ist übrigens auch der neue Wächter.

 

Gleich als ein Mensch, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinem Knecht Macht, einem jeglichen sein Werk, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen. Markus 13.34

 

Mahnung zur Wachsamkeit

 

An dem Feigenbaum lernet ein Gleichnis: wenn jetzt seine Zweige saftig werden und Blätter gewinnen, so wisst ihr, dass der Sommer nahe ist.

 

Also auch, wenn ihr sehet, dass solches geschieht, so wisset, dass es nahe vor der Tür ist. Wahrlich, ich sage euch: Dies Geschlecht wird nicht vergehen, bis dass dies alles geschehe.

 

Himmel und Erde werden vergehen; meine Worte aber werden nicht vergehen. Von dem Tage aber und der Stunde weiß niemand, auch die Engel im Himmel nicht, auch der Sohn nicht, sondern allein der Vater. Sehet zu, wachet und betet; denn ihr wisset nicht, wann es Zeit ist.

 

Gleich als ein Mensch, der über Land zog und verließ sein Haus und gab seinem Knecht Macht, einem jeglichen sein Werk, und gebot dem Türhüter, er sollte wachen.

 

So wachet nun

(denn ihr wisst nicht, wann der Herr des Hauses kommt,

ob er kommt am Abend oder zu Mitternacht oder um den Hahnenschrei oder des Morgens)

 

So viele haben mir diese vier Zeiten bestätigt: Ich gehe dann zur Toilette, zum Kühlschrank, lese einen Roman, nehme eine Tablette!

 

Was bitte?

Stattdessen tust du Rudi dann das Herzensgebet beten?

Ja das tue ich, denn wie kann man schlafen wollen, wenn der vorbeikommt, der niemals schläft oder schlummert?

 

auf dass er nicht schnell komme und finde euch schlafend.

Was ich aber euch sage,

das sage ich allen:

Wachet!

 

Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus.

Johannes 10.3

 

Johannes - Kapitel 10

 

Der gute Hirte

 

Wahrlich, wahrlich ich sage euch: Wer nicht zur Tür eingeht in den Schafstall, sondern steigt anderswo hinein, der ist ein Dieb und ein Mörder.

 

Der aber zur Tür hineingeht, der ist ein Hirte der Schafe.

(Ist Ihnen jemals in den Sinn gekommen, dass das nicht der Erzhirte ist?)

 

Dem tut der Türhüter auf, und die Schafe hören seine Stimme; und er ruft seine Schafe mit Namen und führt sie aus. Und wenn er seine Schafe hat ausgelassen, geht er vor ihnen hin, und die Schafe folgen ihm nach; denn sie kennen seine Stimme. Einem Fremden aber folgen sie nicht nach, sondern fliehen von ihm; denn sie kennen der Fremden Stimme nicht.

 

Diesen Spruch sagte Jesus zu ihnen; sie verstanden aber nicht, was es war, dass er zu ihnen sagte. Da sprach Jesus wieder zu ihnen: Wahrlich, wahrlich ich sage euch:

 

Ich bin die Tür zu den Schafen.

(Das aber dürfte für Viele neu sein)

 

Alle, die vor mir gekommen sind, die sind Diebe und Mörder; aber die Schafe haben ihnen nicht gehorcht. Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden. Ein Dieb kommt nur, dass er stehle, würge und umbringe. Ich bin gekommen, dass sie das Leben und volle Genüge haben sollen.

 

Ich bin der gute Hirte.

Der gute Hirte lässt sein Leben für seine Schafe.

(Und damit der einzige gute Hirte)

 

Der Mietling aber, der nicht Hirte ist, des die Schafe nicht eigen sind, sieht den Wolf kommen und verlässt die Schafe und flieht; und der Wolf erhascht und zerstreut die Schafe. Der Mietling aber flieht; denn er ist ein Mietling und achtet der Schafe nicht. Ich bin der gute Hirte und erkenne die Meinen und bin bekannt den Meinen, wie mich mein Vater kennt und ich kenne den Vater. Und ich lasse mein Leben für die Schafe.

 

Und ich habe noch andere Schafe, die sind nicht aus diesem Stalle;

und dieselben muss ich herführen, und sie werden meine Stimme hören, und wird eine Herde und ein Hirte werden.

(Denn in den anderen Hirten erkennen diese Schafe die Stimme des guten Hirten)

 

Darum liebt mich mein Vater, dass ich mein Leben lasse, auf dass ich's wiedernehme.  Niemand nimmt es von mir, sondern ich lasse es von mir selber.

 

Ich habe Macht, es zu lassen, und habe Macht, es wieder zunehmen. Solch Gebot habe ich empfangen von meinem Vater.

 

(Auch hier sollten Sie einmal ihr sich angeeignetes Wissen einer Überprüfung unterziehen,

denn nicht alles Wissen entspricht den Worten der Bibel)

 

Da ward abermals eine Zwietracht unter den Juden über diese Worte. Viele unter ihnen sprachen: Er hat den Teufel und ist unsinnig; was höret ihr ihm zu? Die andern sprachen: Das sind nicht Worte eines Besessenen; kann der Teufel auch der Blinden Augen auftun? Es ward aber Kirchweihe zu Jerusalem und war Winter.

 

Und Jesus wandelte im Tempel in der Halle Salomos. Da umringten ihn die Juden und sprachen zu ihm: Wie lange hältst du unsere Seele auf? Bist du Christus, so sage es uns frei heraus. Jesus antwortete ihnen: Ich habe es euch gesagt, und ihr glaubet nicht. Die Werke, die ich tue in meines Vaters Namen, die zeugen von mir. Aber ihr glaubet nicht; denn ihr seid von meinen Schafen nicht, wie ich euch gesagt habe.

 

Denn meine Schafe hören meine Stimme, und ich kenne sie; und sie folgen mir, und ich gebe ihnen das ewige Leben; und sie werden nimmermehr umkommen, und niemand wird sie mir aus meiner Hand reißen.

 

(Denn wer aus der Wahrheit geboren ist, der hört meine Stimme!)

 

Aber bedenken Sie bitte dabei folgendes: "Haben sie mir nicht geglaubt, so Jesus, dann werden sie auch dir nicht glauben" Und genau das ist ja 12 Jahre lang geschehen. Und nun werde auch ich durch das Ewige Evangelium genau wie Paulus durch seine Schriften und wie Johannes durch sein ebenfalls mystisches Wort Zeugnis geben im Jüngsten Gericht.

 

Denn es steht zwar geschrieben: "Sie werden alle von Gott gelehrt sein." Aber es steht auch geschrieben: "Wer glaubt unserer Predigt?"

Und auch, "dass diese alle ihr Sündenmaß zum Überlaufen gebracht haben und dennoch nicht Busse tun wollen und auch nicht umkehren wollen von ihren bösen Werken."

 

Sie wollen auf keinen Fall wieder werden wie die Kinder,

noch wollen sie Erwachsen werden im Glauben.

 

"Sie sind ein ungehorsames Haus!"

 

Wenn sie jedoch dennoch Busse tun und eine Lebensbeichte ablegen und ein neues Leben der Anbetung im Geist und in der Wahrheit beginnen, dann gilt für genau diese Wenigen:

 

"Sie sind auserwählt!"

 

Der Vater, der sie mir gegeben hat, ist größer denn alles; und niemand kann sie aus meines Vaters Hand reißen.

 

Ich und der Vater sind eins.

 

Eine letzte Frage noch:

"Warum hast du Rudi das meiste auf deiner Homepage gelöscht?"

 

An sich ganz einfach:

Meinen bisherigen Auftrag habe ich erledigt und bald wird auch meine Wächtertätigkeit zu Ende sein!

 

Denn der Eine hat gesät, aber ein Anderer wird ernten.

 

Die Hochzeit ist zwar bereit, aber die Gäste waren's nicht wert
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Darum gehet hin auf die Straßen und ladet zur Hochzeit, wen ihr findet. Und die Knechte gingen aus auf die Straßen und brachten zusammen, wen sie fanden, Böse und Gute; und die Tische wurden alle voll.
Freund, wie bist du hereingekommen und hast doch kein hochzeitlich Kleid an? Er aber verstummte. Da sprach der König zu seinen Dienern: Bindet ihm Hände und Füße und werfet ihn in die Finsternis hinaus! da wird sein Heulen und Zähneklappern. Denn viele sind berufen, aber wenige sind auserwählt.
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Bedenken Sie bitte:

 

Ich sage euch: Also wird auch Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut, vor neunundneunzig Gerechten, die der Buße nicht bedürfen.“

Lukas 15.7


 

Was ist mit dem (geistigen) Haus Israel?

 

 

In Sodom und Gomorrha gab es noch nicht einmal 10 Gerechte!

In Kapernaum gab es noch nicht einmal einen einzigen Gerechten!

Glauben Sie, dass es in Bad Honnef mehr geben müsste?

Wo doch in meiner Heimat ein Christ über Bad Honnef

folgendes gesagt hat:

 

"Bad Honnef ist eine tote Stadt!“


 

Nun beginnt das dritte Wehe.

 

Das Ende des ersten Wehe beendete auch die erste Einladung zum großen Fest.

Das schnelle Übergangs-Wehe neigt sich dem Ende zu.


 

Wir haben es erlebt und erleben es immer mehr:

 

Beginn des Gerichtes am eigenen Haus.

Beginn von weltweiten Pandemien.

Aufheizung der Atmosphäre.

Zerstörung der Umwelt.

Ausbreitung von Kriegsgefahren.

Erdbeben und Wasserknappheit.

Zunahme der Meeresverschmutzung.

Energieverknappung.

Verteuerungen.

Rückgang des Glaubens und Anstieg der Bosheit.

Rückgang der Artenvielfalt.

Leugnung des Artensterbens.

Zunahme von Lüge und Mord.


 

Und dennoch fängt etwas Neues an:

 

Die Offenbarung der Kinder Gottes.

Das Zeitalter der Anbeter im Geist und in der Wahrheit.


 

Oder haben auch Sie die offensichtlichen Tatsachen im kurzen und schnellen Wehe übersehen?

 

Gräuel der Verwüstung?

(So geschehen im Jahre 2018 hier in Bonn!)

 

Ende des täglichen Opfers?

(So geschehen durch das Land NRW in Verbindung mit der Stadt Köln, als die Eucharistie untersagt worden ist im Jahre 2021)

Denn es wird sich empören ein Volk wider das andere und ein Königreich gegen das andere, und werden sein Pestilenz und teure Zeit und Erdbeben hin und wieder.

Matthäus 24.7

 

Es wird sich ein Volk wider das andere empören und ein Königreich wider das andere, und werden Erdbeben geschehen hin und wieder, und wird teure Zeit und Schrecken sein. Das ist der Not Anfang.

Markus 13.8

 

Und es werden geschehen große Erdbeben hin und wieder, teure Zeit und Pestilenz; auch werden Schrecknisse und große Zeichen am Himmel geschehen.

Lukas 21.11


 

Also wenn ihr das alles sehet, 

so wisset, daß es nahe vor der Tür ist.

Matthäus 24.33

Ein Rückblick

  • Wenn ich aber mit dir reden werde, will ich dir den Mund auftun,

  • daß du zu ihnen sagen sollst:

  • So spricht der Herr, HERR!

  • Wer's hört, der höre es; wer's läßt, der lasse es;

  • denn es ist ein ungehorsames Haus. 

Ein Ausblick

  • Wer böse ist, der sei fernerhin böse,

  • und wer unrein ist, der sei fernerhin unrein;

  • aber wer fromm ist, der sei fernerhin fromm,

  • und wer heilig ist, der sei fernerhin heilig.

  •  

  • Und warum wird dies immer so bleiben?

  •  

  • Weil Glauben und Bibelwissen

  • abnehmen

  • und Hass und Rücksichtslosigkeit

  • zunehmen.

Die Zeit wird kommen, so konnten wir lesen! 

Die Zeit der zweiten Einladung! Die Zeit der Offenbarung! Die Zeit der Kinder Gottes! Die Zeit des Gerichtes! Die Zeit des dritten Wehe! Die Zeit des Lebendigen Gottes! Die Zeit der Anbetung im Geist und in der Wahrheit!

Und nun ist diese Zeit tatsächlich gekommen!

Sie hatten ein Gotteserlebnis oder vielleicht auch mehrere? Sie haben Fragen? Vielleicht brauchen Sie einen Rat oder ein wenig Hilfe? 

Oder möchten Sie das Herzensgebet, die Bibel oder zus. ihren PC, ihr Tablet oder Smartphone/Handy besser kennenlernen?

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letzte Änderung: 06.01.2026

Tue Busse, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!

 

Auch das (geistige) Haus Israel hat bis zum 15.12.2025 letztmalig eine 40-tägige Frist zur Busse erhalten und diese Chance weder ergriffen, noch erkannt und ebenso wie die erste Einladung zum großen Hochzeitsmahl verstreichen lassen. Während dort zumindest eine Absage erfolgte, hat man es nun noch nicht einmal bemerkt.

 

"Ich weiß deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Du sprichst: Ich bin reich und habe gar satt und bedarf nichts! und weißt nicht, dass du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufest, das mit Feuer durchläutert ist, dass du reich werdest, und weiße Kleider, dass du dich antust und nicht offenbart werde die Schande deiner Blöße;

 

und salbe deine Augen mit Augensalbe, dass du sehen mögest.

 

Welche ich liebhabe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße!"

 

Auch Jesu Worte über die Stadt Kapernaum haben keinerlei Widerhall in den Städten der Welt nach sich gezogen, so dass auch die 390 Tage der Busse, die der 40-tägigen Busse vorausgegangen sind, unerkannt an allen vorbei gegangen sind.

 

Jesu Weheruf über galiläische Städte

 

Da fing er an, die Städte zu schelten, in welchen am meisten seiner Taten geschehen waren, und hatten sich doch nicht gebessert:

 

"Wehe dir Chorazin! Weh dir, Bethsaida! Wären solche Taten zu Tyrus und Sidon geschehen, wie bei euch geschehen sind, sie hätten vorzeiten im Sack und in der Asche Buße getan. Doch ich sage euch: Es wird Tyrus und Sidon erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als euch.

 

Und du, Kapernaum, die du bist erhoben bis an den Himmel, du wirst bis in die Hölle hinuntergestoßen werden. Denn so zu Sodom die Taten geschehen wären, die bei euch geschehen sind, sie stände noch heutigen Tags.

 

Doch ich sage euch, es wird dem Sodomer Lande erträglicher gehen am Jüngsten Gericht als dir."

 

Und darum richten sich diese Weherufe des Herrn von damals über Kapernaum, Chorazin und Bethsaida nun an alle Städte in der ganzen Welt. Und was meinen Sie? Wem mag wohl sein Urteil, das er damals über die Stadt Kapernaum gesprochen hat, nun gelten? Und wen betrifft dann wohl sein Urteil in Sachen (geistiges) Haus Israel? Denn auch dieses Urteil ist so gut wie wirkungslos verpufft, wie es schon bei Hesekiel geschrieben steht, als er für das Haus Juda damals diese Busse eingefordert hatte?

 

Denn es ist ein ungehorsames Haus!“

 

Das Haus Juda gibt es nicht mehr.

 

Ebenso existiert die Stadt Kapernaum nicht mehr.

 

Und von Chorazin und Bethsaida findet man heute nur noch Ruinen.

 

Und was ist heute über Tyrus und Sidon zu erfahren? Tyrus (Tur) gibt es noch heute. Diese beiden Städte haben also damals den Worten des Herrn Jesus besser zugehört als alle übrigen Städte und darum auch im Laufe ihres Daseins eine heilsamere und positivere Entwicklung erfahren.

 

Denken wir doch einmal an Jona und Ninive zurück. Auch über diese Stadt wurde das Gericht ausgerufen. Und die ganze Stadt tat Busse. Aber nicht nur wegen dieser Busse wurde die Stadt verschont und ist darum auch bis heute ein Zeugnis für die Gnade Gottes geblieben:

 

"Und mich sollte nicht jammern Ninives, solcher großen Stadt, in welcher sind mehr denn hundert und zwanzigtausend Menschen, die nicht wissen zu unterscheiden, was rechts oder links ist, dazu auch viele Tiere?"

 

Darum und nur darum hat der Herr sein immer noch endgültiges Urteil, das er über alle Städte dieser Welt längst gesprochen hat, ein wenig revidiert und entsprechend eingeschränkt, obwohl keine dieser Städte jemals Busse getan hat:

 

Und zu derselben Stunde ward ein großes Erdbeben, und der zehnte Teil der Stadt fiel; und wurden getötet in dem Erdbeben siebentausend Namen der Menschen, und die andern erschraken und gaben Ehre dem Gott des Himmels.

Offenbarung 11.13

 

9/10-tel dieser Stadt werden verschont, jedoch werden diese verschonten 9/10-tel ebenfalls die Peitsche des Herrn, die er im Tempel und auf dem Vorhof des Tempels benutzt hat, zu spüren bekommen.

 

"Mein Haus soll ein Bethaus heißen; ihr aber habt eine Mördergrube daraus gemacht."

 

Nicht nur das Offenlegen von Missbrauch in unserer Generation, sondern auch das Morden in der Zeit der Kreuzzüge, während der Reformation, im Mittelalter der Entdeckungen, unter der Führung von religiöser oder weltlicher Herrschaft, um nur einige Beispiele zu nennen, ist und sind bei Gott unvergessen.

 

Darum hat ja auch das Gericht am eigenen Haus mit dem Ende des täglichen Opfers im Jahre 2021 begonnen und wird bald auch für alle Kirchen in der ganzen Welt erkennbare Formen annehmen.

 

Wie ja auch das Gericht an den Städten dieser Welt mit dem zu Ende gehenden Jahr 2025 und damit in dem in der Offenbarung geweissagten kommenden dritten Wehe Fahrt aufnimmt. Wir sollten also endlich uns aufmachen, die Zeichen der Zeit und die prophetischen Weissagungen besser zu verstehen suchen und nicht mehr alles uns Unverständliche reflexartig als Verschwörungstheorie abtun.

 

Ein Wehe ist dahin; siehe, es kommen noch zwei Wehe nach dem.

Offenbarung 9.12

 

Das andere Wehe (also das zweite und kurze Wehe, das Wehe nach dem Gräuel der Verwüstung hier in Bonn im Jahre 2018) ist dahin; siehe, das dritte Wehe kommt schnell.

Offenbarung 11.14

 

(c) Rudolf (Rudi) Seinsche 21.12.2025 04:51 Uhr

 

 

Tue Busse, denn das Himmelreich ist nahe herbeigekommen!
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Die Gäste waren es nicht wert.
Niemand von denen, die geladen waren, soll mein Mal essen.
Wie bist denn du hier hereingekommen und hast kein hochzeitliches Gewand an?
Werft ihn hinaus in die Finsternis!
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P.S. Der dann notwendige Rückweg zum Hochzeitssaal wird voller Heulen und Zähneklappern sein, aber möglich sein.
Darum musste doch auch Jesus alle Schmerzen, die es in der Welt gibt, ebenfalls ertragen.
Ein gutes Beispiel ist auch der Schächer am Kreuz.
Oder kann ein Einziger von euch glaubhaft versichern, dass er einen Glauben wie ein Senfkorn hat?
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Tue Busse, denn das Himmelreich ist nahe[...]
PDF-Dokument [3.4 MB]

 

 

 

Was ist überhaupt im Augenblick,

also jetzt und hier durchaus wichtig,

was also tut Not?

 

Und ich meine dies nicht etwa bezogen auf Angelegenheiten des Himmelreiches,

sondern bezogen auf irdische Angelegenheiten

und damit speziell in Sachen Internet!

 

Deshalb erweitere ich meine Beratung und Hilfe auch zu diesem Problemkreis:

 Sicherheit im Internet,

Antivirenprogramm incl. VPN,

VPN ohne Einschränkung.

 

Und warum ist denn dies auf einmal wichtig?

 

Die Kriegsgefahr steigt,

die Geheimdienste rüsten auf,

die Habgier hat einen kraftvollen Schluck aus der Pulle genommen,

die Leichtigkeit des Diebstahl nimmt größere Ausmaße an,

die Mächtigen haben die Lust an der Macht entdeckt,

das Böse sammelt Anhänger,

denn Geld und Macht sind begehrliche Ziele.

 

Es genügt ein Fehler aus Unkenntnis, Übermut oder Leichtsinn

 und die Länder der Erde und deren Konten sind geplündert.

 

Ich weiß wovon ich spreche,

 denn dies ist auch mir vor vielen Jahren einmal passiert!

 

Die Krönung dabei war jedoch,

dass die Polizei nur mit den Achseln gezuckt hat!

 

Und was sagen sowohl die Bibel

als auch die Heiligen Schriften

u.a. die apokalyptischen Schriften

und viele Weissagungen zu genau diesen Problemen?

 

Sie sprechen in diesem Zusammenhang von einem Volk aus dem „Hohen Norden“,

einem „reisigen Volk aus dem Osten“,

dann einem Volk aus dem Süden

und sogar von „fernen Inseln“.

Aber sie bezeugen auch, dass alle Völker,

nachdem sie an die Macht gekommen sind auch wieder untergegangen sind.

 

Und was lesen und hören wir dazu in der Gegenwart?

 

Der Bär aus dem hohen Norden führt bereits Krieg!

Dem reisigen Volk aus dem Osten ist der Weg bereitet

und es führt bereits verstärkt Militärübungen im angrenzenden Meer durch!

Und was wird von den fernen Inseln berichtet?

Nicht zum ersten Mal erfolgt ein militärisches Eingreifen außerhalb seines Landes,

sondern diese entwickeln auch Ambitionen auf das Eigentum Anderer!

 

Seltsamerweise könnten wir,

wenn wir es denn überhaupt wollten,

darüber ebenfalls etwas in der Offenbarung lesen.

Denn es wird dort von einem kommenden Tausendjährigen Reich berichtet.

 

Seltsamerweise aber auch sofort danach

lesen wir etwas von einem endgültigen und unwiderruflichen Ende in Armageddon!

 

Seltsamerweise entdecken wir Gottes Urteil

über unser Verhalten und unser Tun im Hinblick  auf seine Gebote

bereits in den Worten der Propheten des Alten Testamentes.


 

Zu einem Zeitpunkt also, an dem es die Evangelien noch nicht einmal gegeben hat.


 

Und als dann das Evangelium zu uns kam,

da haben wir es ebenfalls abgelehnt und den Überbringer schnellstens umgebracht.


 

Und damit ist dieses Neue Testament nicht nur entstanden,

sondern durch den Tod des Erblassers auch sofort rechtskräftig geworden.


 

Und erst jetzt entdecken wir,

dass auch dieses „Neue Testament“ zwei Seiten hat.

Einerseits eine Seite der "Gnade"

und andererseits eine Seite des "Jüngsten Gerichtes".


 

Aber am seltsamsten in alledem ist,

dass wir unsere endgültige Ablehnung bereits zu einem Zeitpunkt erklärt haben,

an welchem die Gnade nur in Form einer Prophetie oder Weissagung zu erkennen gewesen wäre.


 

Aber sie sprachen:

Daraus wird nichts; wir wollen nach unsern Gedanken wandeln

und ein jeglicher tun nach Gedünken seines bösen Herzens.

Jeremia 18.12


 

Darum war ja auch das erste Wort des Überbringers dieses Evangeliums

nicht mehr als nur ein leises Anklopfen:


 

"Tue Busse"

"Ihr müsst von neuem geboren werden".

Aber er sprach auch erstmals eine Einladung zu einem Festmahl aus.


 

Warum aber hat man diesem Evangelium kaum zugehört?

Man hat den Überbringer der Nachricht nicht erkannt!


 

Hat sich daran denn bis in unsere Gegenwart überhaupt irgendetwas geändert?

Nein!

Denn die Menschheit steht vor einem Scherbenhaufen.


 

Denn wie schon damals weisen auch heute

"Alle"

das ihnen

Unbekannte“

vehement zurück.


 

Ja, man hat noch nicht einmal erkannt,

dass auch die damalig ausgesprochene Einladung zum großen Fest nicht mehr gilt.

Und von einer zweiten Einladung scheint Niemand etwas gehört oder gelesen zu haben.


 

Und wieder einmal wiederholt sich die Geschichte:

Alles mystisch und esoterisch!


 

Dennoch hat sich das "Wort" des Evangeliums noch einmal zurück gemeldet!

Denn im Brief an die Hebräer können wir folgendes lesen:


 

Darum ist noch eine Ruhe vorhanden dem Volke Gottes.

Hebräer 4.9


 

Man solle darauf achten, dass Niemand zurück bleibt!

Und man solle endlich im Glauben Erwachsen werden!


 

Und in der Offenbarung lesen wir sogar etwas über die Blindheit eines jeden Menschen!


 

Und dem Engel der Gemeinde zu Laodizea schreibe:

Das sagt, der Amen heißt, der treue und wahrhaftige Zeuge, der Anfang der Kreatur Gottes:


 

Ich weiß deine Werke, dass du weder kalt noch warm bist. Ach, dass du kalt oder warm wärest! Weil du aber lau bist und weder kalt noch warm, werde ich dich ausspeien aus meinem Munde. Du sprichst: Ich bin reich und habe gar satt und bedarf nichts! und weißt nicht, dass du bist elend und jämmerlich, arm, blind und bloß. Ich rate dir, dass du Gold von mir kaufest, das mit Feuer durchläutert ist, dass du reich werdest, und weiße Kleider, dass du dich antust und nicht offenbart werde die Schande deiner Blöße;


 

und salbe deine Augen mit Augensalbe,

dass du sehen mögest.


 

Welche ich liebhabe, die strafe und züchtige ich. So sei nun fleißig und tue Buße!


 

Siehe, ich stehe vor der Tür und klopfe an. So jemand meine Stimme hören wird und die Tür auftun, zu dem werde ich eingehen und das Abendmahl mit ihm halten und er mit mir. Wer überwindet, dem will ich geben, mit mir auf meinem Stuhl zu sitzen, wie ich überwunden habe und mich gesetzt mit meinem Vater auf seinen Stuhl.


 

Wer Ohren hat, der höre, was der Geist den Gemeinden sagt!


 

 Darum habe ich nun auch im Hinblick auf die erkannten Zeichen der Zeit

 meine notwendigen Sicherheitsmaßnahmen in Sachen

Spam, Viren, E-Mail, Internet, Smartphone, Computer, Nachrichten,

noch etwas genauer ins Blickfeld genommen!

 

Wissen Sie,

was Jesus im Hinblick auf das vergleichbare Szenario seiner Generation gesagt hat?

 

Seid arglos wie eine Taube!

(Dann werde ich euch bewahren!)

 

Aber seid gleichzeitig klug wie eine Schlange!

(Denn dann könnt ihr die Fallstricke des Bösen erkennen!)

 

Den Preis für meine jeweilige Beratung und Begleitung habe ich ja bereits bekannt gegeben.

MfG

Rudolf gen Rudi Seinsche

 

Seid arglos wie eine Taube, aber auch klug wie eine Schlange
-
Denn die Zeichen der Zeit sprechen eine eindeutige Sprache und deshalb erhebet eure Häupter, denn eure Zeit ist gekommen!
Aber bedenkt bitte auch:
"Wer mit dem Schwert kämpft, der wird durch das Schwert umkommen!"
Und dies hat der Herr auch in Richtung Petrus gesagt:
"Stecke das Schwert wieder zurück in die Scheide!"
Und was hat er zu uns gesagt?
Seid den Obrigkeiten untertan!
Jedoch befolgt meine Worte in der richtigen Weise, haltet die zehn Gebote, begreift endlich die Worte der Bergpredigt und lasst euch die Augen öffnen, damit ihr die Worte der Wahrheit in ihrem ganzen Umfang erkennt und versteht, die ich von meinem Vater gehört und euch verkündet habe!"
-
Zeichen der Zeit.pdf
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Eine kleine Hilfe,

 

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Vielen Dank

(Bibelverse aus www.bibel-online.net Luther 1912, Schlachter, lt. Lizenzseite auf bibel-online.net ist die Lizenzbindung für diese Bibelversionen ausgelaufen. Ein Hinweis auf Verwendung dieser Bibelverse ist nach Fertigstellung am 17.02.2014 erfolgt. Zusätzlich liegt eine schriftliche Genehmigung vor. Des Weiteren liegen schriftliche Genehmigungen in Bezug auf Scivias v. Hildegard v. Bingen und in Bezug auf Mystische Zenturien v. Dr. Gerhard Wehr vor)

Meine private Bibel-Akademie in Bad Honnef. Ein Weg zu einem Leben im Geist und in der Wahrheit. Ein Büchlein, ein ewiges Evangelium. Fragen und Antworten, Berufene und Auserwählte und Gott der Herr.

(Ein werberechtlicher Hinweis!)

 

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